Entstehung

PANTOGRAFIE – oder was?

Mit Bühnenerfahrung aus Kabarett, Theater und eine Fotografen-Ausbildung – da bleibt das Experimentieren natürlich nicht aus!

Schon mit den ersten Künstler-Bildern wurde klar: Spielerisch zum guten Ausdruck vor und zum guten Bild hinter der Kamera zu kommen, das ist der Schlüssel zum Erfolg!

Hemmschwellen abbauen, Ängste verlieren, locker werden und locker lassen – im Spiel und im Spaß fällt das den Menschen einfach leichter. Diese Erkenntnis stand am Anfang und sie bestimmt das mittlerweile gewachsene Grundkonzept der PANTOGRAFIE, wie ich meine Methode nannte. Pantomime und Fotografie! Die Erfahrungen aus der praktischen Arbeit brachten eine inhaltliche Verschiebung von der Pantomime hin zum Theater.

Bevor es Klick macht, setzen wir das Bild in Szene, wir betreten eine imaginäre „Bühne“! Das kann zum Beispiel im Workshop geschehen, mit Kerninhalten wie Selbstwahrnehmung oder Ausdrucks- und Stimmübungen aus der Theater- und Improvisationsarbeit. Mit dem ehrlichen Feedback aus der Gruppe gilt es, einen ganz individuellen, persönlichen Zugewinn mitzunehmen und sich selbst näher zu entdecken: einfach authentisch rüberkommen ..... uuuuund KLICK!!!